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Die
Geschichte |
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Im
Jagdfieber von einem Fass im Wasser der Lagune aus sah Ernest Hemingway,
der Nobelpreisträger für Literatur, die Stadt Caorle mit ihrem
einzigartigen Turm, der so hoch war, als wolle er den Himmel durchlöchern:
„... Er befand sich in einem Eichenfass im Wasser, das man in Venetien
als Versteck für die Jagd verwendete. Dieses Versteck diente dem Jäger,
um sich vor dem Wild zu verbergen, das er erlegen wollte, was in diesem
Falle Enten waren.“ Ich
erinnere mich an einen Ort, an dem meine Familie, ich und meine
Schwester viele Jahre für gewöhnlich die Sommermonate verbrachten. Es
war das Hotel Sara. Ein
Ort, an dem man von der Mittelmeersonne durchflutet wird und wo sich
tagtäglich das Schauspiel der Morgenröte wiederholt, als stünde das
Meer in Flammen. Dieses
magische und atemberaubende Spektakel faszinierte mich.
Ich
fragte mich, ob ich vielleicht auf diesem bunten Weg bis zum äußersten
Horizont des Meeres gehen könnte. Langsam
und fast magisch nahm dann das Wasser die transparente Farbe des Himmels
an. Noch
heute sehe ich die Sonne im ruhigen Wasser leuchten, die schneeweißen Möwen
in ihrem freien Flug, die Klippen, den kleinen Strand mit seinen wenigen
Häusern, die kleine Mole mit ihren Booten und Netzen. Der
Strand, das Meer und der Ort, welcher jedes Jahr tausende Touristen aus
der ganzen Welt anzieht, hat wie Venedig auch Niederlagen und Plünderungen
erlebt. Aber
die Magie dieser antiken Welt bleibt in der Vorstellung von diesen Orten,
die aus Meer, Lagune und einzigartigen Denkmalen bestehen, unversehrt
erhalten. Dringt
man in die Altstadt mit ihren Gassen und kleinen Plätzen vor, wo das
venezianische Rot, Ockergelb und Tiefblau vorherrschen und befindet man
sich plötzlich vor der orientalisch anmutenden Kathedrale St. Stefan,
dann ist dies ein unvergleichliches Erlebnis, das alte Zeiten wieder
aufleben lässt, als die Ritter sich noch hier in diesen Vierteln mit
ihren bunten Pagen bewegten. Diese
Kathedrale kann wohl als das einmaligste Bauwerk der Stadt bezeichnet
werden, das im Jahr 579 zum Bischofsitz erhoben wurde. Zum
einen aufgrund der Barbareninvasionen und zum anderen wegen der
laufenden Auseinandersetzungen zwischen den Byzantinern und Langobarden
flüchteten im Laufe des 7. Jahrhunderts viele Völker aus dem
Hinterland, insbesondere aus Concordia, in die Lagunen, wo sie neue
Siedlungen errichteten. Caorle war eine davon. Es
war um die Mitte des Jahres 1000, als die Bewohner der Stadt mit dem Bau
des Gotteshauses begannen, das dem Hl. Stefan, dem ersten Märtyrer,
geweiht wurde und bis 1818 Kathedrale war. Damals erhob sie sich in
unmittelbarer Nähe des fischreichen Meeres mit seinen Gerüchen und Düften,
das heute hinter den Schutzmauern der Mole versteckt ist. Der
separate Campanile stellt eines der bemerkenswertesten Beispiele eines
zylindrischen Bauwerkes aus dem Mittelalter dar, das mit einem Sakralbau
kombiniert ist – eine perfekte architektonische Synthese aus den
vorherigen Erfahrungen und den nunmehr liebgewonnenen Themen des
ausgereiften romanischen Stils. Typisch
für die antike venezianische Republik war es, dem Modell Ravennas zu
folgen. Dies zeigt sich auch in der Isolation des imposanten Campanile
von der Kathedrale. Der Glockenturm wurde im Laufe der Jahre zum Symbol
der Stadt, das die größte Anziehung hatte und an das man sich am
leichtesten erinnerte. Es
ist schwer vorstellbar, dass sich diese eindrucksvollen Bauwerke hinter
den Fischtälern befanden, stille Zeugen eines Gewässers, das früher
wesentlich größere Ausmaße hatte. Die
obere Adria, von Ravenna bis Monfalcone, war nämlich in der
Vergangenheit eine durchgehende Lagune und der Ort Caorle stellte eine
Art Insel in dieser besonderen Umgebung dar. Der
heutige Hafen, der bis ins Herz der Stadt reicht, ist Tag und Nacht vom
Lärm der Fischerboote erfüllt, welche die Fische für einen der größten
Märkte in diesem Abschnitt des Meeres liefern.
Und
neben der Kirche Madonna dell’Angelo, einer kleinen, in antiken Zeiten
errichteten Kirche, als die hier verehrte Madonna vor einigen
Jahrhunderten einer Gruppe von Fischern erschienen war, treffe ich
Antonio Gusso, den Gründer des Hotels Sara vor fünfzig Jahren. Sein
Blick ist auf das Meer gerichtet. Es
ist also nicht schwer, die erste und vielleicht banale Frage in einer
Umgebung von so starker historischer Prägung zu stellen. WIE
ENTSTAND DIE IDEE EINES HOTELS? Ganz
einfach. Ich hatte ein sehr kleines Haus, einen Platz, an dem ich mich
mit meiner Familie niederließ. Damals war ich noch Fischer. Ich dachte,
ich könnte ein Gastwirt werden und so habe ich begonnen, Jahr für Jahr
mein kleines Haus zu vergrößern. WIEVIELE
ZIMMER HATTE DAS HAUS ZU BEGINN? Zuerst
gab es nur sechs Zimmer. Jedes zweite oder dritte Jahr, nachdem wir die
Schulden bezahlt hatten, machten wir neue und auf diese Art konnten wir
das Gebäude aufstocken und erweitern. So haben wir langsam, aber mit
viel Ausdauer, unser heutiges Hotel errichtet. WIE
SAH DER ORT DAMALS AUS? Der
Ort war sehr klein und man lebte nur von der Fischerei. In den darauf
folgenden Jahren fingen aber im Hafen größere Schiffe an, die ein
effizienteres Fischen ermöglichten. Dann erfolgte der Aufschwung des
Tourismus, der zur Arbeitsgrundlage wurde. WAS
WAR IHRE ERSTE ARBEIT? Wie
ich bereits erwähnte, war ich zuerst Fischer. Ich erinnere mich, dass
ich in der Nacht aufs Meer hinausfuhr und am frühen Morgen nach Hause
zurückkehrte. Man brachte den Fang auf den Markt, danach reparierte man
die Netze und nach einer kurzen Erholung fuhr man am Abend wieder hinaus.
Später bin ich dann an die Stelle meines Vaters als
Leuchtturmkontrolleur getreten und gleichzeitig habe ich mich um das
Haus gekümmert, da wir die ersten Touristen erwarteten. So entwickelte
sich meine Arbeit. Aber die Art der Führung des Hotels verdanke ich
meiner Frau Sara, welche mich zum stolzen Vater von zwei Kindern -
Giuseppe und Annamaria - gemacht hat. WANN
HAT DER HOTELBETRIEB BEGONNEN? Ich
habe als Hotelier im Jahre 1950 begonnen. Genau am 13. Juni 1950 habe
ich mit einer bestimmten Anzahl von Gästen das Hotel eröffnet. Es gab
keinen elektrischen Strom und wir haben uns mit Petroleumlampen und mit
Kerzen auf den Nachtkästchen in den Zimmern beholfen. Es gab nur ein
Bad für alle und man servierte ein einfaches Essen, wie es auf dem
Lande üblich war. WIE
WAR DIE FISCHEREI IN DER LAGUNE? Einige
Fischer lebten in der Lagune in ihren charakteristischen Hütten, die
aus Schilf und Stroh errichtet wurden. Sie aßen und schliefen dort. Außerdem
fischten sie in der Lagune Aale, Meeräschen, Seebarsche und Goldbrassen.
Viele brachten auch die Familien im Herbst mit, damals als der Ort klein
war. Sie kehrte zur Weihnachtszeit, als es zu kalt wurde, wieder nach
Hause zurück. WIE
SIEHT DIE ZUKUNFT DES HOTELS AUS? Die
Zukunft des Hotels liegt in den Händen meines Sohnes Peppino, weil wir,
meine Frau Sara und ich, in die Jahre gekommen sind und uns zur Ruhe
setzen wollen. WIE
HAT PEPPINO DIE ARBEIT BEGONNEN? Er
hat als Kellner begonnen, dann hat er sich mit der Buchhaltung, mit
Buchführung sowie An- und Verkauf beschäftigt. Jetzt leitet er alles.
Er stellt das Herz des Betriebes dar. Das ist auch richtig so, denn er
ist jung, während wir jeden Tag älter werden. Ich bin natürlich immer
bereit ihm zu helfen. Ich kaufe Fische ein, putze sie und bereite sie zu,
aber den Rest muss er schon selbst erledigen. WAS
WIRD JETZT GEBAUT? Ein
Hotelbetrieb ist niemals fertig. Man muss geben, um zu bekommen. Zum
Strand hin wurde eine Terrasse errichtet, die sich zum Meer hin
erstreckt. Von hier hat man einen direkten Blick auf Madonna
dell’Angelo, welche die Fischer seit Jahrhunderten verehren. Gerade
vor kurzem erst wurde die Statue in einer Prozession durch die Gassen
des Ortes getragen. Sie wurde auch auf das Land und auf einem reich
geschmückten Boot durch die Lagune geführt. UND
NUN EINIGE FRAGEN AN PEPPINO GUSSO: WELCHE
ERINNERUNGEN HAST DU AN DAS HOTEL? Die
ersten Erinnerungen gehen in meine Kindheit zurück. Damals war es eine
kleine Pension, ein Lokal, in dem man aus den Fischen, die mein Vater
aus dem Meer holte, Speisen für die Gäste zubereitete. Ich erinnere
mich, dass man zuerst die
Gerichte traditionell venezianisch zubereitete. WAS
WAREN DAS HAUPTSÄCHLICH FÜR GERICHTE? Risotto
mit Hühnerleber, Risibisi, Reis und Kartoffeln, Spaghetti mit
Venusmuscheln, mit Ragù oder mit Tomatensauce. Auch Lasagne machten wir,
aber es war eigentlich nicht unser Gericht. An typischen Speisen hatten
wir die verschiedenen Bauernsuppen oder die Fischsuppe. In der Folge
haben wir uns ein wenig der nationalen und internationalen Küche
angepasst und aus der kleinen Pension wurde nach und nach ein Hotel mit
umfassendem Service. Aber die Küche wird wohl unser Herzstück bleiben. WIE
SIEHT DIE ZUKUNFT DES HOTELS AUS? Wir
beabsichtigen, das Hotel immer gemütlicher zu gestalten und jenen
Service zu bieten, der uns eine Ausdehnung der Saison auf den Frühling
und den Herbst ermöglicht. Dazu müsste man ein Hallenbad, eine Sauna,
ein Fitness-Center und all jene Strukturen schaffen, die den Touristen
nach Caorle locken und ihn hier auch keine Langeweile bescheren. WIE
LANGE IST DERZEIT DIE SAISON? Zur
Zeit beträgt sie sechs Monate. Wir konnten sie von April bis Ende
Oktober ausdehnen und das ist für uns ein gutes Ergebnis. Man könnte
die Saison aber noch um ein weiteres Monat aufstocken, indem man die
entsprechende Infrastruktur schafft. WELCHE
ARBEITEN WURDEN ZULETZT DURCHGEFÜHRT? Wir
haben die Bar und die Balkone ausgebaut. Die Gäste gehen nämlich nicht
immer an den Strand, sondern wollen sich auf den Balkonen ihres Zimmers
sonnen. Wir sind daher bemüht, unseren Gästen den Aufenthalt so
komfortabel als möglich zu machen. WIE
LÄSST SICH DAS HOTEL IM GESAMTEN TOURISTISCHEN ANGEBOT EINSTUFEN? Wir
bewegen uns im hiesigen Tourismusangebot auf einem mittleren bis
gehobenen Niveau. Wir müssen aber auch ein wenig aufpassen, da es als
Dreistern-Betrieb nicht genügt, den Preis zu verändern, um eine
bessere Qualität zu rechtfertigen. Wer uns nicht kennt, weiß nicht,
was wir bieten, und daher müssen wir entsprechende Werbemaßnahmen
setzen, um uns qualifizieren zu können. WOHER
KOMMEN DIE GÄSTE? Rund
60% der Gäste kommen aus Italien und 40% aus dem Ausland. Der Großteil
der Italiener kommt aus dem Triveneto und aus der Lombardei. Aus dem
Ausland kommen Deutsche, Österreicher und Engländer, ab und zu auch
Schweizer, Franzosen sowie Gäste aus anderen Nationen. GAB
ES AUCH BESONDERS WICHTIGE GÄSTE? Es
gab viele davon. Allen voran sind es die vielen Familien, die uns seit
Jahren besuchen. Manchmal waren schon ihre Großeltern und Eltern bei
uns zu Gast. Darüber sind wir sehr glücklich, weil es für uns
bedeutet, dass es über das Geschäftliche hinaus noch eine andere Ebene
gibt. Unter
den berühmten Gästen erinnere ich mich an Mogol, der im letzten Jahr für
drei Tage mit Sängern und Journalisten hier war, weil er ein Fußballspiel
in Treviso hatte. Katia Riciarelli, die Flippers, eine deutsche Band,
die aufgrund der Anzahl der verkauften Platten mit den Pooh in Italien
vergleichbar sind (mit einem Verkauf von fast 20.000 Platten). Und dann
Caleffi, der Generalsekretär der Provinz Brescia und somit Sekretär
von Martinazzoli. Verschiedene Trainer der Jugendmannschaften von Milan
Calcio haben sich bei uns aufgehalten, wie zum Beispiel Zagatti und
Trebbi. Außerdem waren die italienische und ungarische
Nationalmannschaft im Kunstturnen, die italienische
Frauenbasketballmannschaft sowie die italienische und französische
Juniorenbasketballmannschaft zu Gast. Im Hotel wohnte auch eine Gruppe
von Streichern aus der Mailänder Scala, Joseph Padar, erster Geiger des
Wiener Philharmonischen Orchesters, am 9. und 10. Mai dieses Jahres
Edoardo Vianello und seine Gruppe und, last but not least, immer noch in
diesem Jahr, Francois Jadas, Inhaber des Hotels, in dem die italienische
Fußballmannschaft während der Weltmeisterschaft in Frankreich
untergebracht war. SIND
FEIERN GEPLANT? Am
27. September 2000 möchte ich das 50-Jahrjubiläum feiern, aber nicht
etwa des Hotels, sondern jener Zeit, die Toni und Sara darin verbracht
haben. Am 13. Juni 1950 sind sie in das Häuschen mit Petroliumlampe und
Brunnen eingezogen. Ich möchte dieses Fest feiern, um ihre Arbeit, ihre
Mühen und ihre Sorgen zu würdigen. WIE
SEHEN DIE PLÄNE FÜR DIE ZUKUNFT AUS? Auf
EU-Ebene wurde ein großer Arbeitsplan finanziert, der unter anderem
auch die langersehnte Erhöhung zum Meer hin der Ostpromenade vorsieht.
Damit stünde dem Hotel Sara der Platz direkt am Meer zur Verfügung, um
wichtige Sport- und Unterhaltungsanlagen für die Gäste zu errichten.
Die Zukunft liegt in einem Hotel, das neben einer vortrefflichen
Gastlichkeit, auch zur vollen Einheitlichkeit und großen Qualifikation
der Strukturen gelangt. Zusammen
mit der Stadtgemeinde Caorle nimmt das Hotel Sara am Sanierungsprojekt
der Piazza Veneto teil, jener Platz, auf dem das Hotel Sara die
Errichtung von Tiefgaragen mit einer angemessenen Anzahl an eigenen
Parkplätzen plant. Dies
wird die endgültige Lösung des Parkplatzproblemes sein und das Areal für
ein beheiztes Hallenbad schaffen, das jetzt von den Autos benutzt wird. In
der Zukunft ist die Renovierung und der Ausbau des Speisesaals geplant,
eine große Renovierung mit Verschiebung und Potentierung der Küche, die Realisierung des Hallenbades und neuer
Aufenthaltsräume mit Bar und Front zum Meer hin. Eine
weitere Potentierung der Hotelanlage und Wachstum eines neuen stärkeren
Image erfolgt durch die Möglichkeit der Anhebung des Gebäudes zur
Piazza Veneto hin, die durch die einschlägige städtebauliche Variante
der Stadtgemeinde Caorle vorgesehen ist und von der Region Venetien
genehmigt wurde. Der
einzuschlagende Weg führt weit von dem Häuschen mit dem Petroliumlicht
und dem Wasserbrunnen weg, in das am 13. Juni 1950 Toni und Sara
eingezogen sind. Aus
diesem Häuschen hat sich das Hotel Sara entwickelt und dieses Datum ist
mit besonderer Begeisterung zu nennen; die Mühen, die Sorgen, die Toni
und Sara bis hierher in den fünfzig Jahren begleitet haben. Fünfzig
Jahre, die sich genau im Jubiläumsjahr 2000, beim Wechsel des
Jahrtausends, jähren. Fünfzig
Jahre, die einer Feier würdig sind. Und dieses bescheidene Büchlein,
um die Ereignisse und die Personen mit Worten und Bildern zu beschreiben. Eigentlich
sind es nicht die fünfzig Jahre des Hotels, sondern fünfzig Jahre, die
Toni und Sara hier verbracht haben, indem sie das vorbereitet haben, was
wir heute schätzen und das unsere Verpflichtung ist, entsprechend zum
Wachsen zu bringen. Das
große Fest im September 2000 wird Toni und Sara gewidmet sein, ein so
wichtiges Ereignis, das in den Augen aller nahe stehenden Personen
gefeiert wird. |
Das ganze Dorf feierte in dem weit zurückliegenden Jahr 1952 das große Fest. Sara und Toni zogen als Frischvermählte lachend durch den Ort. Dies war die Krönung ihrer Liebe, aus der Beppino und Annamaria hervorgegangen sind. |
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Im Juni 1953 drückt Toni stolz seine Frauen, die Ehefrau und Mama Maria, fest an sich. Den Hintergrund bildet das Meer, das ihm die Lebensgrundlage schuf. |
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Toni zeigt im Jahr 1953 den beeindruckenden Tagesfang. |
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Im Jahr 1953 liegt der kleine Beppino in den Armen seiner Mutter. Die stolzen Blicke der Großeltern sind auf ihn gerichtet. |
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Feiernde
Kinder am 18. August 1955. Sorglos lebten sie am Meer und lernten, diese
weite Wasserfläche zu lieben, die ihren Väter den Lebensunterhalt gab. Im Jahr 1955 arbeitet Toni im Schatten des Campanile der Madonna dell‘Angelo an seinen Netzen. |
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Das kleine Haus im August 1958, aus dem sich das Hotel Sara entwickelte, war sicher bescheiden, aber in seinem Inneren pulsierte bereits das Leben, das Sara und Toni ihm zu schenken vermochten... |
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Das Boot, die Netze und das Meer im Jahr 1960, als die „Caorline“ stolz durch die Gewässer fuhren und glänzendes Kielwasser hinterließen. Eine Momentaufnahme am Abend mit Toni, der die Netze reparierte. Beppino steht daneben. |
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Im
Jahr 1961 als sich der ganze Ort im Aufschwung befand. Auch die Pension
Sara zeigt sich würdevoll an der Strandpromenade. |
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Hier ist die Pension, wie sie der Gast im Jahr 1968 vorfand. |
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Im
Jahr 1961 als sich der ganze Ort im Aufschwung befand. Auch die Pension
Sara zeigt sich würdevoll an der Strandpromenade. Hier ist die Pension, wie sie der Gast im Jahr 1968 vorfand. |
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Der
Strand ist im Jahr 1970 schmäler und das Hotel verleiht der
Strandpromenade ein unverwechselbares Bild. Das Hotel im Jahr 1975 mit dem Strand, der direkt mit dem Hotel verbunden ist. |
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Das
Hotel Sara hat sich immer durch seine Qualität im önogastronomischen
Angebot ausgezeichnet, in dem jeder Fisch oberste Priorität hat, wie dies
das Foto zeigt. |
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Die Komposition aus Fischen und Krustentieren ist eine wahre Augenweide. Das Hotel Sara erobert den Gast durch seine ausgezeichneten Kochkünste, die den Geschmack des Meeres haben. |
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Ein Foto aus dem Jahr 1978, als die Führung des Hauses noch fest in den Händen von Toni und Sara war. Beppino begann damals als Kellner zu arbeiten. |
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1979 bedient Beppino seine Gäste. |
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Papa Pepi und Mama Maria, die Eltern von Toni, waren eine wahre Institution für das Hotel. Das Foto stammt aus dem Jahr 1980, als sie für ihre Arbeit geehrt wurden. |
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Beppino, seine Schwester Annamaria rechts und die schönen Kellnerinnen auf einem Foto aus dem Jahr 1982. |
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Die Sportaktivitäten dürfen natürlich im Sara Hotel nicht fehlen. In einem Foto aus dem Jahr 1985 mit dem sehr beliebten Bocciaturnier. |
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Sara ist die wahre Seele des Hotels. Wir sehen sie hier im September des Jahres 1987. |
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September 1987. Toni mit einem schönen Fisch, der die Kunden glücklich macht. |
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Ein zärtliches Bild im September 1987. Das Ehepaar Gusso schaut sich in die Augen, ganz so wie in jungen Jahren, in denen es viele Opfer bringen musste, aber auch Glück und Liebe erfuhr. |
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Fixpunkte des Abendprogrammes im Sara Hotel sind die Leoni di San Marco, die mit guter Musik und viel Fröhlichkeit Stimmung machen. Hier bei einer Aufführung im Jahr 1995. |
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Das
Sara Hotel ist seit jeher schon ein Treffpunkt und beliebter
Austragungsort verschiedener Veranstaltungen. Wir sehen hier den Bürgermeister
von Caorle, Luigino Moro, während er aus den Händen von Beppino im Jahr
1998 einen schönen Preis erhält. |
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